Hallentaufe

Kleine Taufgesellschaft für ein großes Projekt

Statt Weihwasser auf die Stirn oder Champagner an den Bug gab’s bei uns einen Eimer Wasser auf die Ziegelwand. So taufte Uwe Dreischhoff, Zimmermann unseres Vertrauens und guter Nachbar auf Hibernia, unseren mittlerweile dritten Neubau auf dem alten Zechengelände. Er war mehr als nötig, denn die Produktionsfläche im alten Zechengebäude war viel zu klein, um all die Tandems und Trikes für Euch zeitnah zu fertigen.

 

 

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Für Zahlenmenschen: In der neuen Halle können wir sämtliche Komponenten direkt neben der Fertigung lagern und müssen nicht mehr ständig zwischen den Hallen hin- und herlaufen. Und es gibt einen sogenannten „Airliner“, der die bisherigen Montage-Karussells ersetzt: 130 statt 64 Fahrräder können nun pro Woche gebaut werden.

Für Schöngeister: Da die Produktion zuvor in einem wunderschönen alten Zechengebäude war, wollten wir unseren Mitarbeitern jetzt keine schnöde Großhalle zumuten. Und deshalb haben wir das Zechenambiente in die Halle geholt: Ein Maurerteam aus dem Münsterland hat in der neuen Halle eine deckenhohe Fassade gemauert, die sich in Material und Stilistik an der Zechenarchitektur orientiert. Eine maschinengrüne Stahltreppe führt hoch zu den Räumen, die sich hinter der Fassade im Obergeschoss der Halle verbergen.

 

 
 
 
 
 
 
 
 

Marec Hase stellt die neue Produktionshalle von HASE BIKES vor.

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