Federgabel und gefederter Sitz

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    • Hallo Herr B?ke,
      Federgabel unsere eigene kostenpunkt 199? plus versand oder in edel leicht gut von hp velotechnik die Meks carbon gabeln.
      Das Vorderrad sollte man nicht bremsen denn es hat zuwenig gewicht als das es sinn machen w?rde, unserer Meinung eher gef?hrlich.
      Der Sitz l?sst sich nicht federnd lagern da er ein strukturelles element des rahmens ist.
      mfg
      Yo Rollenbeck
    • Hallo,
      ?ber die Federgabel habe ich auch mal nachgedacht - das bringt aber wahrscheinlich wenig, weil das Hauptgewicht hinten liegt, und da ist die Federung kaum ver?nderbar. Eine gewisse Verbesserung besteht darin, den Vorderreifen nur wenig aufzupumpen (1,5 bar) - der muss eh kein Gewicht tragen - und bei Gelegenheit auf Schwalbe's Big Apple umzusteigen (50ger passt erfahrungsgem?? problemlos, f?r den 60ger w?ren aber wahrscheinlich ein paar Umbauten n?tig). F?r den Alltagsbetrieb und ein paar Kopfsteinpflasterstrecken reicht das einigermassen, f?r Bordsteine oder Crossfahrten nicht.

      Eine Scheibenbremse ist wahrscheinlich viel zu stark - das Rad w?rde dann schnell blockieren und schleudern oder hoppeln. Ich habe eine einfache Seitenzugbremse angebaut, die auch an die Standardgabel passt. Mit normalen (kurzen) Bremskl?tzen brachte die allerdings gar nix. Mit verbesserten (doppelt langen) Bremskl?tzen ist die Wirkung ganz gut - auf Schnee oder auf Schotterpisten wird der Bremsweg bei einer Notbremsung nahezu halbiert (wenn der Vorderreifen schwach aufgepumpt ist - bei Maximaldruck rutscht das Rad ohne nennenswerte Bremsleistung einfach weg).
      Gute Fahrt
      Peter
    • papas dreirad wrote:

      Eine Scheibenbremse ist wahrscheinlich viel zu stark - das Rad w?rde dann schnell blockieren und schleudern oder hoppeln.

      Das mit dem Blockieren und Hoppeln kenne ich von meinem Lepus wenn ich das zu beherzt bei der vorderen Bremse zupacke. Aber ins Schleudern bin ich deswegen noch nicht geraten. Kann ich mir auch irgendwie nicht vorstellen, denn das blockierte Vorderrad rutscht einfach geradeaus statt zu lenken. Was nat?rlich auch fatal ist wenn es in einer schnell gefahrenen engen Kurve passiert.

      Mein Lepus serienm??ig mit 3 Scheibenbremsen ausgestattet. Warum man das da macht, aber beim Kettwiesel so strikt von der Vorderradbremse abr?t verstehe ich nicht. (@Hase: Bitte eine kleine Erkl?rung warum.)

      Gru?, Bernhard
    • HASE baut Kettwiesel und Lepus unterschiedlich auf da das kettwiesel eine Gewichtsverteilung von ca 70/ 30 oder sogar mehr hat.
      Das Lepus ist etwas mehr mittig balanciert.
      Ausserdem sind die klassischen Kunden des Kettwiesel Kurvenr?uber und da hilft das rechts/links Bremsen gewaltig.
      Das Lepus ist dagegen unser Trekking und Komfortrad und darum eben mit einer zus?tzlichen Bremse vorne versehen.

      Gruss
      Yo Rollenbeck
    • ICh habe das Kettwiesel jetzt ein Jahr ( ein bisschen l?nger) es ?rgert, dass eine steilere Tra?e zwar von der Beinkraft aber nicht von der Balance her nicht bew?ltigt werden kann. Es steigt einfach vorne hoch und rutsch weg, was mach ich da falsch? Ich bin leicht spastisch behindert und finde das Ger?t sonst toll. ?ber Bordsteine verbiegt s?ch das kleine Zahnrad hinten unten. Irgendwie lie?e sich die Sache doch verbessern- bin aber kein Bastler!! und Vatern auch nicht.
      Gru? paulino vom Bodensee
    • Paulino,
      bin mir nicht ganz sicher ob ich dich richtig verstanden habe, also Frage eins bezieht sich auf die Steigf?higkeit also wie weit man einen Berg hochfahren kann bevor das Vorderrad abhebt.
      Die Steigf?higkeit wird besser durch: differential, gep?cktaschen, kleinere G?nge.
      Allerdings ist dem ganzen eine physikalische grenze gesetzt denn irgendwann hebt bedingt durch die Gewichtsverteilung von ca20 vorne/ 80 hinten das vorderrad ab.
      Die Gewichtsverteilung sorgt aber bergab f?r das sichere gef?hl
      Frage nummer zwei verstehe ich leider nicht, das klingt aber nicht gut.
      Gru?
      Yo Rollenbeck
    • Yo Rollenbeck / Hasebikes wrote:

      Paulino,
      bin mir nicht ganz sicher ob ich dich richtig verstanden habe, also Frage eins bezieht sich auf die Steigf?higkeit also wie weit man einen Berg hochfahren kann bevor das Vorderrad abhebt.
      Die Steigf?higkeit wird besser durch: differential, gep?cktaschen, kleinere G?nge.
      Allerdings ist dem ganzen eine physikalische grenze gesetzt denn irgendwann hebt bedingt durch die Gewichtsverteilung von ca20 vorne/ 80 hinten das vorderrad ab.
      Die Gewichtsverteilung sorgt aber bergab f?r das sichere gef?hl
      Frage nummer zwei verstehe ich leider nicht, das klingt aber nicht gut.
      Gru?
      Yo Rollenbeck

      Hallo,
      letzt Woche hatte ich das "Vergn?gen", im 1.und 2.Gang eine l?ngere Strecke bei ca. 14-12% Steigung zu fahren (mein Kettwiesel hat 18-G?nge, "Mountain-drive"). Da ich vorne eine kleineres Rad habe und keine Gep?cktaschen, springt das Rad bei jeder Umdregung der Pedale-man kann noch so gleichm??ig treten-ca.5cm nach links. Gibt es eine M?glichkeit, einen Tr?ger auf das kleine Vorderrad zu montieren, mit den kleinsten Taschen von Ortlieb???
      M.f.G.
      Yogi
    • Yo Rollenbeck / Hasebikes wrote:

      Paulino,
      bin mir nicht ganz sicher ob ich dich richtig verstanden habe, also Frage eins bezieht sich auf die Steigf?higkeit also wie weit man einen Berg hochfahren kann bevor das Vorderrad abhebt.
      Die Steigf?higkeit wird besser durch: differential, gep?cktaschen, kleinere G?nge.
      Allerdings ist dem ganzen eine physikalische grenze gesetzt denn irgendwann hebt bedingt durch die Gewichtsverteilung von ca20 vorne/ 80 hinten das vorderrad ab.
      Die Gewichtsverteilung sorgt aber bergab f?r das sichere gef?hl
      Frage nummer zwei verstehe ich leider nicht, das klingt aber nicht gut.
      Gru?
      Yo Rollenbeck

      Bin in diesem Sommer nur ganz wenig gefahren, war mehr am Spielplatz ( rumhängen und quatschen), ich muss das Rad immer den Berg ( ca 50 m ziemlich steil) hinaufschieben, da es eben kippt und ich keine Gepäcktaschen mit Bodenseesteinen mit mir führen will.
      Das mit dem kleinen Zahnrad ist Teil der Gangschaltung, und das verbiegt sich , wenn ich cool schräg über den Bordstein muss, wenn ich die einfahrt zum Bahnübergang schaffen will. Auf Grund der straßensituation kann ich nicht im rechten Winkel drüber. Schaut euch das Rad an, stellt euch das vor und dann isr es schon klar, od'r, wie die Alemannen ( die Österreichischen) es sagen. Paul Übrigens habe ich diese Bergscheibe für die Gangschaltung, wenn ihr das mit Differential meint!