Pino? Ja! Hase ? Nein Danke!!! Erfahrungsbericht

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Pino – ja!
      Hase – Nein Danke!

      Im Sommer bestellten wir uns ein Pino von der Firma Hase bei dem Premiumhändler in Achim (bei Bremen)
      Auf unserer Tour von Bremen nach Stuttgart ( insgesamt 850 km)
      passierte uns so einiges unangenehmes - unter anderem platze während der Fahrt mal eben das Hinterrad.
      Abmachungen (seitens Hase und v.a. dem Händler in Achim) werden nicht eingehalten, keiner ist zuständig, auf Anfragen gibt es keine Antwort usw.
      Wer die ganze Geschichte erfahren möchte Sende eine Mail- hier würde das den Rahmen sprengen!
      heikeeinwaechter@arcor.de

      Fazit:
      Wer sich selbst helfen kann oder einen guten Monteur kennt und den hohen Preis dafür bezahlen möchte, wird mit dem Rad Freude haben.
      Wer Wert auf Qualität sowie im Geschäftsbereich übliche Kundenbetreuung legt, sollte besser die Finger davon lassen.
    • schade, dass Du nur sehr wage Andeutungen machst. Ich denke, hier wäre genau der richtige Platz für einen umfangreichen Erfahrungsbericht. Nur ein geplatztes Hinterrad (wirklich? Oder doch nur ein Schlauch?) kann ja wohl nicht alles gewesen sein.
      Kettwiesel AL mit Rohloff und Differential
    • Moin Heike,

      ich finde Du solltest Deine Erfahrungen hier kurz und bündig schildern. So können die Beteiligten der beiden Unternehmen Ihre Sicht der Dinge schildern und dritte Personen können sich daraus ihre Meinung bilden. So wie Du Deinen Unmut bekundest kommt nur Dein Frust rüber aber keine Fakten.

      Beste Grüße, Uli
    • - wie geschrieben würde das hier echt den Rahmen sprengen- deswegen hatte ich ja auch geschrieben das wer mehr erfahren möchte ( egal von welcher Seite auch immer) mir bitte eine Mails sendet(Mailadresse steht dafür ja auch extra bei)dann sende ich den ausführlichen Bericht- einschließlich unserer Korrespondenz mit Hase!
    • es ist eben so... das öffentliche Forum ist HIER. Ob du deine Berichte privat per Mail schreibst oder hier (und das dann nur einmal) ist doch eh derselbe Aufwand.
      Wer gackert, muss das Ei auch legen und nicht vage Anschuldigungen machen, die unbegründet bleiben und extra Nachfrage bedürfen.
      Offen gesagt, so ist das nicht fair. Dann wärst du lieber still geblieben und hättest das Ganze privat mit dem Händler ausgehandelt.

      Schau mal in meinen bisherigen Beiträgen nach: Ich hatte als Neukunde auch einen schwierigen Start und es hat sich alles zum Besten gewendet.

      Schöne Grüße, Martin
      Kettwiesel AL 2008 mit Rohloff, Differenzial, SON, Magura Julie, Big Apple
    • Schon der Erwerb des Pinos lief nicht wie vereinbart:
      Wir wollten es bei einem Fahrradhändler, der bei uns um die Ecke wohnt und mit dem wir bislang nur positive Erfahrungen gemacht haben, bestellen. Dieser Händler setzte sich auch mit Hase in Verbindung und es wurde alles besprochen und vereinbart. Auch uns gegenüber versicherte die Firma Hase: Kein Problem, das Rad kann von jedem Händler über einen Premium-Händler, bestellt werden. Leider war dann aber der Premiumhändler nicht bereit, mit Herrn T. zu kooperieren. Auf unsere Beschwerde hin – wir hatten das Fahrrad ja bereits bei Herrn T.in Bremen Grohn bestellt und auch angezahlt- bekamen wir von einer Mitarbeiterin (Hase) und dem Fahrradies folgendes Angebot gemacht:

      Bei anfallenden Reparaturen etc. sollte das Rad abgeholt und wieder gebracht werden! Das war damals für uns kaufentscheidend, das Rad überhaupt bei dem 40 km entfernten Händler zu kaufen.

      Unser Brief an Firma Hase vom 24.08.08


      Sehr geehrter Herr Hase


      Am 15.07.08 haben wir beim Fahrradies in Achim das Tandem Pino gekauft.
      Um herauszufinden ob das Pino auch wirklich reisetauglich ist,
      (u.a. wollen wir damit Dänemark und Schweden durchradlen) haben wir eine Testfahrt von Bremen nach Stuttgart, über Einbeck und Hess.Lichtenau unternommen.
      Diese dauerte 7 Tage und umfaßte rund 850 km und viele Höhenmeter.
      Und dabei kam folgendes heraus:

      An sich ein gelungenes Rad, es macht Spaß damit zu fahren!

      Leider sind einige Details überhaupt nicht erfreulich.

      Die Scheibenbremse vorne schleift von Anfang an, angeblich sollte sich das nach einer Einfahrtzeit geben. Es hat sich bis heute nicht geändert.
      Ein Techniker der das Rad inspizierte stellte fest, daß die Bremsscheibe verzogen ist und daher schabt.

      Das Tretlager vorn knarrt.

      Beide Schutzbleche waren von Anfang an schlecht montiert.

      Das Kabel von der Beleuchtungsanlage war so dicht am hinteren Zahnkranz verlegt, daß es von der Kette gleich bei der ersten
      Fahrt im kleinsten Gang zerrissen worden wäre, hätten wir es nicht bemerkt und neu verlegt.

      Der Bezug des Vordersitzes verrutscht stark und muß nach jeder Fahrt wieder in die richtige Position geschoben werden.

      Die Schrauben an denen man den Neigungswinkel des Lenkers einstellt lösten sich mehrere Male. Bei Bremsvorgängen schlug der Lenker abrupt nach vorne.

      Insbesondere haben wir nach der äußerst unangenehmen Panne am 11.08.08 in Lohr am Main erhebliche Bedenken bzgl. der Sicherheit des Rades:
      Mit einem lauten Knall ist uns auf gerader asphaltierter Strecke der Reifen des Hinterrades explodiert!
      Wäre uns dies kurze Zeit früher auf einer der häufigen Talfahrten auf der viel befahrenen Bundesstraße passiert, wären wir wohl nicht nur mit dem Schrecken davon gekommen, sondern möglicherweise nicht mehr am Leben.

      Ursache war ein Speichenbruch mit fatalen Folgen: Die Speiche hat sich durch das Felgenband in den Schlauch gebohrt, der mit einem lautem Knall geplatzt ist und dabei den Mantel von der Felge gerissen hat.
      Dies geschah nach ca. 800 insgesamt gefahrenen Kilometern!
      Ein Fahrradhändler in Lohr erklärte uns nach der Reparatur: Das Hinterrad hat nur 32 Speichen - Für ein Tandem viel zu wenig! Hier wären bei normaler Belastung mind. 36 verstärkte Speichen (ED oder DD) unbedingt nötig. Außerdem wurde bei unserem Rad ein sehr einfaches (papierartig)Felgenband verwendet. Ein hochwertigeres(Textil) hätte sehr wahrscheinlich das Durchstoßen der Speiche verhindert!
      Zusätzlich haben wir feststellen müssen, daß unsere „Mängel“ am Pino kein Einzelfall sind.
      In verschiedenen Foren sowie Radseiten im Internet konnten wir genau unsere Mängel wieder finden. Speichenbrüche sowie das Lösen der Lenkerschraube kommen immer wieder vor. Das Knarren der
      Tretlager finden wir häufig wieder.
      Auch den offenen Brief vom Pino-Forum an Herrn Hase aus dem genau diese Mängel hervor gehen, und der dringlichen Bitte diese Mängel abzustellen, haben wir gelesen.
      Sie können bestimmt verstehen, dass seit dem geplatzten Hinterrad die Angst vor einem nochmaligen „Unfall“ auf unserem Pino mitfährt.
      Daher bestehen wir aus Sicherheitsgründen darauf, daß das Hinterrad mit mind. 36 verstärkten Speichen nachträglich ausgestattet wird. Inwieweit die 32 Speichen beim Vorderrad ausreichen wissen wir nicht, und appellieren daher an Ihre Verantwortung als Radhersteller.
      Die Bremsscheibe vorne muß ausgewechselt werden.

      In Erwartung einer baldigen Erledigung verbleiben wir
      mit freundlichen Grüßen,


      Heike u. Achim Einwächter-Langer




      Uns wurde daraufhin (von Fa. Hase)für Herbst/Winter 08 ein Austausch des Hinterrades, das zukünftig mit einem stabileren Felgentyp und DD-Speichen bei Hase montiert wird, auf Kulanzbasis angeboten, sowie eine Überprüfung der aufgelisteten Mängel. Telefonisch wurde uns auch zugesichert, daß es bis zum Urlaub klappt. Leider verstrich die Zeit ohne daß wir etwas von Fa. Hase oder dem Fahrradies hörten. Da wir aber am 10.10.08 unsere nächste große Tour an die Ostsee schon geplant hatten, (beiden bekannt) schrieben wir erneut an Hase.14 Tage später- der Brief blieb ohne Antwort rief meine Frau bei Hase an- um zu erfahren, daß Hase überhaupt nicht zuständig sei- sondern ausschließlich der Premium-Händler in Achim, das Fahrradies.
      Ein weiteres Telefonat mit dem Geschäftsführer vom Fahrradies ergab
      dann eine sehr nervige Diskussion, er konnte sich an sein Versprechen
      nicht mehr erinnern – jetzt sollten wir das Fahrrad bringen oder für das Abholen bezahlen. Und das, wo es sich um die Behebung von Mängeln bei einem neuen Fahrrad handelt, für die eine Kulanzzusage besteht.
      Wir konnten uns nicht einigen, er wollte sich aber die Tage melden…..
      Eine E-Mail dazu an die Mitarbeiterin der Fa Hase (die uns den Vorschlag mitunterbreitet hatte) blieb ebenfalls bis heute unbeantwortet.
      2 Tage vor unseren geplanten (und mittlerweile schon abgesagten) Fahrradurlaub ließ sich ein Mitarbeiter des Händler kurz blicken- schaute sich das Rad an- befand alles für ok- (auch das was alle anderen Fachleute für ganz und gar nicht ok hielten- und das war es.
      Bis heute haben wir weder das versprochene neue Hinterrad noch ist irgend etwas vernünftig inspiziert oder geändert worden.
      Bei unserer letzten Fahrt schlug uns bei einer Bremsung wieder einmal der Lenker nach vorne (obwohl wir schon den Lack abgekratzt haben- und die Feststellschraube richtig fest angezogen haben, usw.)- nicht ganz ohne! Wir freuen uns jedes Mal daß nichts Schlimmeres passiert ist….
      Mehrere Fachleute haben uns versichert daß es mit dem Hinterrad alles andere als ungefährlich ist zu fahren. Nicht umsonst stellt Hase ja nun auch „von selber“ das Hinterrad um….

      Fazit:
      Wer sich selbst helfen kann oder einen guten Monteur kennt und den hohen Preis dafür bezahlen möchte, wird mit dem Rad viel Freude haben.
      Wer Wert auf im Geschäftsbereich übliche Kundenbetreuung legt, sollte besser die Finger davon lassen.
    • Man kann nun sehr gespannt sein, ob und wie Hase darauf reagiert. Jetzt ist es in deren Forum einsehbar, gut so.
      Ich selbst habe keinen Grund zur Beschwerde, nachdem sich mein Anfangsproblem reibungslos aus der Welt schaffen ließ. Eine Erfahrung dabei: Es hängt vieles vom Engagement des Händlers ab, mit dem erforderlichen Nachdruck beim Hersteller an der Sache dranzubleiben, wenn es sein muss. Und der Händler ist mit dem Hersteller eher (oder näher ;) auf "Augenhöhe".
      Wenn man auf Vereinbarungsketten von Zusagen angewiesen ist, wird das schwierig. Einer schiebt den Dreck auf den anderen. Noch mehr, wenn manche ihre Zusagen vergessen wollen.

      Konkret: Fa. Hase an die Zusagen (Mängel und Zeitrahmen) erinnern und die zeitnahe Erfüllung via Premium-Händler vereinbaren. Dranbleiben!
      Nun müsste in diesem Fall die Fa. Hase m.E. dem querstehenden Premiumhändler auf die Füße treten, damit er Lust bekommt zur Mängelbeseitigung. Hase sollte ein Interesse daran haben, dass sein Produkt zur Zufriedenheit läuft. Wenn der Hersteller erklärt, dass die Räder von jedem Händler beim Premiumhändler bezogen werden können, muss er auch Verlässlichkeit sicherstellen. Bockt ein Premiumhändler, muss Hase ihm eigentlich das "Premium" entziehen. (Premiumhändler heißt wohl Hase-Händler, im Gegensatz zum nicht Hase-autorisierten Händler einjeden Fahrrades?)
      Dass der Premiumhändler Reparaturen selbst ausführen will und nicht jedem beliebigen Radladen überlässt, ist verständlich, denn er ist für diese Räder speziell geschult und trägt ja die Garantieleistung. Hat er aber gar keine Lust zur Mängelbeseitigung, verhält er sich gesetzwidrig. Notfalls muss man zivilrechtlich klagen. Die Erfolgschancen als Verbraucher sind gut.

      Wenn erwiesene Konstruktionsmängel vorhanden sind wie z.B. das beschriebene Hinterrad, haftet der Hersteller und muss das zügig nachbessern (Produkthaftung). Das ist keine Kulanz, sondern Pflicht. Das will ein Händler auch nicht gerne ausbaden, aber er muss. Er hat sich dann mit dem Hersteller zu katzbalgen, nicht mit dem Kunden. Ich denke, Fa. Hase sollte da wirksam und initiativ handeln. – Wäre bei dem Reifenplatzer ein Personenschaden entstanden, hätte man dem Hersteller ziemlich unangenehm werden können.
      Oder wegen anderer sicherheitsrelevanter Mängel wie z.B. dem mehrmals umklappenden Lenker.
      Ich würde beim Fahrradies einen angemessenen Termin vereinbaren (bis) zur wirksamen Beseitigung ALLER Mängel. Danach harte Tour. Leider, aber dann zügig und konsequent. Das ist nur sachlich, um ein Verbraucherrecht in Anspruch zu nehmen und kein Rachefeldzug. Wie andere das auffassen, ist deren Sache. Man darf niemand aus seiner Verantwortung entlassen.

      Last not least und allgemein und überhaupt: Mehr Kundenorientierung im einen oder anderen Elfenbeinturm täte allen Beteiligten gut und verbessert Verkauf, Qualität sowie Entwicklung deutlich schneller. Und das obendrein langfristig noch mindestens kostenneutral. Das wissen immer mehr Produktmanager und sorgen für die entsprechenden (Informations- u.a.) Strukturen.

      Gutes Gelingen,
      Martin
      Kettwiesel AL 2008 mit Rohloff, Differenzial, SON, Magura Julie, Big Apple
    • Moinsen,

      nun denn, da scheint eine Menge unterwegs quer gelaufen zu sein. Bezüglich der getätigten Aussagen die dann nicht mehr präsent waren oder im Nachhinein angeblich nicht getroffen wurden:
      Stelle alle Deine Ansprüche schriftlich an das Fahrradies und Hase mit der Bitte um !!schriftliche!! Stellungnahme. Dann hat die ganze Angelegenheit einen deutlich mehr Verbindlichkeit.
      Ich denke das Hase diesen Beitrag hier und im Pino Forum schon auf Sicht hat.
      Wäre ich an Ihrer Stelle würde ich in Achim vorstellig werden und mir den Sachverhalt schildern lassen und anschliessend und kurzfristig Euer Rad abholen lassen und die Mängel beseitigen. Leihrad inklusive. Ich bin immer wieder erstaunt, das Unternehmen es scheinbar nicht verstanden haben, dass das Geld der Kunden und deren Zufriedenheit auf lange Sicht den Laden laufen lässt.
      Wer sich ein wenig mit Marketing/Kundenzufriedenheit auseinander setzt bekommt folgende Aussage ziemlich früh eingeimpft:
      Eine schlechte Nachricht verbreitet sich 7 x schneller als eine gute.
      Sprich, wären Eure Erfahrungen positiv gewesen und alles so wie Ihre es Euch vorgestellt habt hättet Ihr wahrscheinlich keinen Beitrag in den Foren geschrieben.

      So werden sich viele Interessierte diesen Beitrag durchlesen und ihre Zweifel bekommen bezüglich der darin enthaltenen Informationen und Aussagen.
      Eine Klarstellung über den für Euch hoffentlich positiven Ausgang darf also kurzfristig nicht fehlen.

      Beste Grüße, Uli

      PS: Meine Erfahrungen mit Hase bezüglich Antwortzeiten und fundierten Antworten zu meinen Fragen waren positiv !
    • Natürlich verstehen wir, dass die Neugier bei allen groß ist zu erfahren wie die Sache ausgeht.
      Da sich im Moment noch alles im Prozess befindet möchten wir zur Zeit öffentlich nicht weiter Stellung nehmen.
      Nur so viel: Wir stehen zu allen unseren gemachten Zusagen, stehen mit allen Beteiligten im Kontakt
      und bemühen uns die Angelegenheit für die Kunden zu einem positiven Ende zu bringen.

      Ich möchten mich an dieser Stelle schon einmal bei Martin und Uli für Ihre moderaten und kompetenten Beiträge bedanken.
      Das gleiche gilt auch für alle die im Pino-Forum geschrieben haben.

      Schöne Grüße
      Stephan Moldenhauer
      und Hase Team
    • Aktueller Sachstand:
      Am 16.12. hat Fa. Hase sich per E-Mail gemeldet und uns angeboten, daß Laufrad mit einer doppelt geösten Felge und DD Speichen im Hause Hase anzufertigen und noch diese Woche an den Premiumhändler zu senden.Dieser soll sich dann umgehend mit uns in Verbindung setzten um einen Termin zu vereinbaren.
      Am 17.12. kam eine weitere E-Mail das daß Laufrad fertig ist und an den Händler verschickt werden kann.
      Wir haben den Vorschlag gerne angenommen und warten nun auf die Umsetzung.
      Ich werde auf alle Fälle weiter berichten.
    • Am 14.1. haben wir unser pino mit dem neuen Hinterrad zurück bekommen. (Typhoon Felge mit 32 Speichen). Die Schrauben des Lenkers wurden fixiert (Unterlegscheiben). Für die uns durch den Speichenbruch entstanden Reparaturkosten von 80 Euro haben wir freundlicherweise ein zweites Felgenband beim Vorderrad eingebaut bekommen. Wir hoffen nun, dass sich auf zukünftigen Radtouren alles gut bewährt.
      Dankeschön an Firma Hase und das Fahrradies für die schnelle Reaktion und Umsetzung.
      Vielen Dank auch für die Anteilnahme und Ratschläge hier im Forum.