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KETTWIESEL & Co.: Flügeltüren zu und weiter

8. November 2014

1 Kommentar

Hase Kettwiesel Bike

Jetzt ist’s nicht nur amtlich, sondern auch in der Praxis unüberspürbar – es herbstelt. Deutliches Kennzeichen: Der Regen wird stärker und kälter, und er fällt nicht mehr nur vorübergehend, sondern ist eher meteorlogischer Standard. Viele, die das Jahr über täglich Rad gefahren sind, lassen genervt Bike oder Trike stehen, oft mit gleitendem Übergang zur Winter-Einmottung. Jetzt wird Bahn oder Auto gefahren.

Hardcore-Biker stören Wasser und Kälte weniger. Sie schwören verbissen auf Regenjacke und -hose, Überschuhe und am besten auch noch wasserdichte Handschuhe. Discounter-Ausrüstung nutzt auf lange Sicht meist wenig: Die Dichtigkeit hält kaum über eine komplette Regenzeit, Problemstellen wie Nähte und neuralgische Falten machen als Erstes schlapp. Mindestens genauso unangenehm ist es aber, von innen nass zu werden: Für Schnäppchenware ist Atmungsaktivität ein Fremdwort. Schon bei Strecken ab drei Kilometer geht’s meist los mit dem Schwitzen, und dann wird die eigene Bekleidung zum Feuchtgebiet.

Abhilfe: hochwertige Rad-Regenbekleidung. Die ist nicht nur dicht und bietet viel mehr Tragekomfort als der einfache Friesennerz, sie ist funktional auf den Einsatz am Bike angepasst, mit verlängertem Rückenteil und an die Radfahr-Haltung angepassten Schnitten, Kompressionsbändern an den richtigen Stellen und Ähnlichem. Damit bleibt man zumindest über längere Strecken und öfter trocken. Aber ehrlich: Spaßig ist das Fahren bei Regen aber auch damit recht selten.

KLIMAX, KETTWIESEL und PINO: Klimazone to go

Aber es geht wesentlich besser – zumindest für Triker und Tandemisti auf HASE BIKES-Gefährten. Sie entfalten bei schlechtem Wetter einfach ihren persönlichen Klimaschutz: Das HASE BIKES-Verdeck. Auspacken, ans Fahrzeug anstecken, entfalten wie einen Regenschirm – und einsteigen wie in einen Flügeltürer. Das „Klick“ beim Einschnappen des Verdecks meint: Klappe zu, Fahrspaß gebucht. Kommt’s von oben richtig dicke, dann tritt der Poncho in Aktion. Er wird einfach an das Verdeck angeknöpft und nach dem – genauso einfachen – Einsteigen zugezogen wie ein Anorak.

Vielfahrer wissen: Auch Komfort ist ein Thema beim Nässe- und Kälteschutz. Wer unterwegs vom Regen überrascht die Regenbekleidung anziehen muss, kann sich aussuchen, ob er lieber den schnellen Verschleiß der Hose akzeptiert, wenn er sie über die Schuhe anzieht und sich dabei auch noch quält, oder ob er sich lieber nasse Socken und kalte Füße holt. Beides Argumente, beim nächsten schlechten Wetterbericht den Weg ohne Rad zu planen, leider.

Auf den Trikes von HASE BIKES trägt man den Regenschutz nicht am Körper und schwitzt daher nicht automatisch. Bei Kälte und Wind schützen Verdeck und Poncho außerdem. Sie machen das Trike sogar windschlüpfriger, helfen also beim Pedalieren. Und der Spritzschutz sorgt dafür, dass man auch bei Speed von unten nicht nass wird. Übrigens gibt’s beim Einsteigen keinen nassen Hintern: Der Poncho schließt sich per Magnet einfach, und alles darunter bleibt trocken.

Das Ganze gibt’s für alle Alu-Modelle auch zum Nachrüsten: für den Frontplatz im PINO, das KETTWIESEL und das LEPUS. Nicht zu vergessen: In der Anhänger-Version des TRETS braucht auch der Nachwuchsbiker keine Regenbekleidung.

Das musste einfach mal gesagt werden.

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1 Kommentar

  • Antworten Alena Grigoleit 26. Februar 2015 at 16:37

    Schöne Reisen in andere Länder – das ist, was ich immer wieder tun muss. Neue interessante Leute, neue interessante Orte, interessante Erlebnisse… Sofern ich weithin reisen will, mag ich, zu fliegen – das erspart sicherlich unglaublich viel Zeit. Trotzdem für den Fall, dass man sehr viel unbesetzte Zeit hat, ist es auch der Mühe wert, mit dem Fernbus zu fahren: man kann während der Reise vieles aus dem Fenster entdecken. Habe stets sicherlich bei der Aufbereitung viele Erfahrungsberichte auf den Seiten wie z. B. http://www.elumbus-reisebuero.de/ durchgegangen, aber das ist die Zeit wert, falls man eine angenehme Reise organisieren will. Ja, Reisen tatsächlich befriedigt… 🙂

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