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Eurobike 2017: HASE im Radio, Wetterkapriolen und jede Menge guter Gespräche

8. September 2017

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Wie war eigentlich die größte Fahrradmesse in diesem Jahr für uns? Wenn wir auf eine Woche Eurobike  zurückschauen, können wir sagen: Einfach gut, dass wir dabei waren. Aber der Reihe nach.

Sonniger Start

Trigo Eurobike Besucher

Probefahrten auf dem Trigo und Trigo Up.

Am Dienstag, dem Vortag der offiziellen Eröffnung, haben wir die letzten Schrauben in unseren Messe-Stand gedreht; nette Gespräche mit den vielen Nachbarn inklusive. Der Stand war am gewohnten Platz auf dem Außengelände, inmitten der Ausstellungshallen. Wer unter dem Dach hervorlugte, bekam eine Extraportion Sonne ab – herrliches Wetter. Das sollte auch am Mittwoch so bleiben. Wobei, manche fanden es schon ganz schön heiß unter dem Zeltdach.

Den vielen Besuchern war es gerade recht: HASE BIKES und vor allem das neue Trigo lockten jede Mengen Händler und Freunde an. Meistens nicht nur zum Gucken und Probesitzen auf dem neuen Delta-Trike. Denn zu unserem Teststand am großen Probe-Parcours waren es ja nur ein paar Meter und viele wollten doch mal ausgiebig ein paar Runden drehen. „Draufgesetzt – wohlgefühlt!“ so oder so ähnlich kam es spontan nicht nur einmal, wie ihr auch schon im Blog-Beitrag zum Trigo vom 31. August lesen konntet.

Besuch von Medien und Maskottchen

Dass eine Outdoor-Messe unter anderem auch vom Wetter bestimmt wird, zeigte dann der Donnerstag ziemlich eindrucksvoll: Schon nachts starkes Gewitter, dann heftige Regenfälle, die den ganzen Tag kaum nachließen. Klar, dass nur ein paar hartgesottene Trike- und Tandem-Fans unseren Teststand aufsuchten. Trotzdem: Ein spannender Tag. Kollege Dario vom Marketing konnte in einer einstündigen Sendung des Deutschlandfunks das Delta-Konzept von HASE BIKES und vor allem auch die ganzen ergonomischen Vorteile und Besonderheiten unserer Trikes erklären. Ihm hat’s viel Spaß gemacht – den vielen Hörern sicher auch.

Natürlich gab’s auch wieder speziellen Besuch. Nein, Herr Shimano war diesmal nicht auf unserem Stand zu sehen. Dafür das Abus-Männchen, eine Mischung aus Superman und Irgendwas. Der schnappte sich das neue Trigo Up und fuhr erst einmal eine Runde über die halbe Messe – sogar auf der Eventbühne soll das Maskottchen mit dem Trigo gesichtet worden sein. Nach eigenem Bekunden hatte es ihm viel Freude gemacht. Sonst wäre er ja auch nicht so lange weggeblieben.

Begeisterte Besucher

Ein Highlight für uns als Aussteller ist jedes Jahr die Eurobike-Party am Freitag. „Klasse, das war einfach super!“, meint Jean aus dem Marketing dazu. Gut aufgelegte Leute, ein klasse DJ – was will man mehr. Außer vielleicht, den Besuchertag am nächsten Morgen etwas nach hinten verschieben? Aber als wir am Samstag dann etwas verschlafen die ersten Besucher um neun Uhr auf dem Trigo sitzen sahen, lächelnd und lobend, dass sie unser neues Rad gut finden – das macht ja auch wach und gut gelaunt. Bei so vielen Besuchern und Gesprächen war gar keine Zeit für Müdigkeit.

Die hatten es ja meistens auch eilig. Schließlich wollten viele nach der Sitzprobe gleich rüber zum Teststand und ausführlich Trigo fahren. Unsere Teams hier wie dort hatten also am Samstag wieder so richtig gut zu tun. Abends war dann doch jeder irgendwie froh, dass die Messe vorbei ist und es am nächsten Tag Richtung Ruhrpott ging. Anstrengend war es – aber schön und erfolgreich auch!

 

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