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E-Bike Festival lockt Fahrradfans nach Dortmund

22. April 2016

3 Kommentare

Mit dem ersten E-Bike Festival verwandelte sich die Dortmunder Innenstadt übers Wochenende zu einem Festivalgelände rund ums Fahrrad mit Motorunterstützung. Das Motto der Veranstaltung lautete: „Lassen Sie sich anstecken“. Diesem Aufruf folgten mehr als 50.000 Besucher und 100 Aussteller aus der Fahrradbranche. Wir von HASE BIKES aus dem benachbarten Waltrop ließen es uns natürlich nicht nehmen, als Aussteller mitzufeiern.

E-Bikes fahren durch Dortmunds Innenstadt

Der Fokus der Veranstaltung lag auf Bikes und Trikes mit Elektromotor. Die Besucher kamen aus dem gesamten Bundesgebiet und den Niederlanden. Auch Passanten, die eigentlich nur zum Shoppen in die Dortmunder City gekommen waren, ließen für die ein oder andere Probefahrt ihre Einkaufstaschen stehen. Viele konnten so ganz nebenbei ausprobieren, wie leicht sie den Einkauf auf dem PINO oder in der ROLLER BAG nach Hause bringen könnten. Und wen zwischendurch der große Hunger überfiel, für den war gesorgt. An den vielen Snackbuden, die sich unter die E-Bike-Aussteller gemischt hatten und in den anliegenden Cafés gab es eine große Auswahl an Verpflegung. Viele der Hungrigen wählten dabei natürlich den Klassiker aus dem Ruhrpott: Pommes-Currywurst.

Das E-Bike Festival bot ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm

E-Bike Festival: Kilian Wagner freut sich über 2. Platz beim MTB Race auf dem Deusenberg.

E-Bike Festival: Kilian Wagner freut sich über den zweiten Platz beim MTB Race

Die Dortmunder Reinoldikirche bot eine perfekte Kulisse für das E-Bike Festival. Dieses hatte allerdings noch mehr zu bieten als nur Testfahrten und leckere Verpflegung. Die Organisatoren hatten ein buntes Rahmenprogramm für Groß und Klein gestrickt: In Podiumsdiskussionen ging es um die Zukunft des Verkehrs sowie um das E-Bike, Sport und Mobilität im Allgemeinen. In geführten Touren konnte quer durch die Stadt geradelt werden. Auf dem Alten Markt gab es eine eigens angelegte, knackige E-Mountainbike-Strecke, Radrennen um die Reinoldikirche für die Kleinen und weiter draußen auf dem Deusenberg gab es sogar die Möglichkeit, auf anspruchsvoller Strecke in einem E-MTB-Rennen teilzunehmen. Unser Kollege Kilian Wagner nahm mit dem Kettwiesel Kross teil und durfte sich schließlich über den zweiten Platz freuen.

Veranstalter ziehen positive Bilanz

„Vor allem am Samstag brummte es so richtig an unserem Stand“, sagte HASE BIKES Vertriebsleiter Stephan Moldenhauer am Sonntagabend. „Interessant war, dass die Leute schon ziemlich genaue Vorstellungen davon hatten, was sie wollten. Sie haben sich bereits vorher informiert, um dann ganz gezielt Fragen stellen zu können.“ Die Stimmung am Stand war super. Mehr als 120 Testfahrten wurden mit den HASE BIKES unternommen. Paare wollten nacheinander im PINO Sitz Probe „liegen“, und das KETTWIESEL mit Heckfederung wurde im Laufe des Wochenendes in den verschiedensten Ecken von Dortmund gesichtet. Am Samstagabend hatten die Besucher sogar DIE Gelegenheit, die Funktion des Regenverdecks auszuprobieren – aufgrund des Wetters, ob sie wollten oder nicht.

Die Stadt Dortmund und Mitveranstalter Shimano waren sich einig, dass das E-Bike-Festival im nächsten Jahr wieder stattfinden soll. Und wir sind uns im Team ebenfalls einig, dass HASE BIKES wieder dabei sein wird. Falls ihr bis dahin immer noch kein PINO oder HASE BIKES Trike gefahren seid: Schaut vorbei oder besucht uns bei einem der vielen anderen Events, die für dieses Jahr noch geplant sind.

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3 Kommentare

  • Antworten sabine 27. April 2016 at 10:17

    Das muss ich mir auch mal geben! danke fürs teilen. davon hab ich noch nie etwas gehört!

  • Antworten Eduard J. Belser 29. April 2016 at 22:41

    Liebes HaseBikes-Team
    Das Hase Pino ist ein ganz tolles Ding vor allem mit dem Shimano Steps-Motor. Aber weshalb lässt Hasebikes für das Pino zwei Rahmentypen bauen, einen für das Modell mit ”Hüftegold-Diesel“-Betrieb und einen für das Modell mit Shimano Steps-Motor? Der Rahmen für das ”Hüftegold-Diesel“-Modell könnte doch an Stelle des Motors mit einem Einsatz für das unmotorisierte Tretlager gebaut werden. Das hätte zwei Vorteile:
    – Nur ein Rahmenmodell für alle Pinos;
    – der Shimano Steps-Motor könnte jederzeit, problemlos nachgerüstet werden.
    Das könnte doch eine innovative Idee sein, die sich vergleichsweise kostengünstig umsetzen liesse bzw. sogar Kosten sparen würde oder sehe ich das nicht richtig?

    Mit besten Grüssen aus der Schweiz
    E. Belser

    • Antworten HASE BIKES Team 3. Mai 2016 at 12:59

      Lieber Eduard,
      vielen Dank für dein Interesse und Einschätzung zu unserem Pino. Die Gründe für zwei unterschiedliche Rahmen liegen in der Entwicklungsgeschichte des Pino. Den ursprünglichen Pino Rahmen bauen wir bereits sehr lange und die bisher genutzten Motoren waren in der Nabe integriert, wie z.B. der Heinzmann-Motor. Der für den Steps-Motor konstruierte Pino Rahmen hat eine andere Geometrie, ist etwas schwerer und bietet einen tieferen Schwerpunkt. Somit wird er den Ansprüchen an ein E-Bike besser gerecht, ist allerdings auch teurer als der herkömmliche Pino Rahmen. Würden wir deinen Vorschlag umsetzen, würde das Pino ohne Motor also teurer, für eine Option, die viele Kunden zumindest im Moment noch gar nicht wollen.
      Trotzdem würden wir die Möglichkeit, nur einen Pino Rahmen zu produzieren für die Zukunft nicht ausschließen. Im Moment jedoch machen zwei Rahmen-Varianten eben mehr Sinn.
      Viele Grüße
      dein Hase Bikes Team

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