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Born to be Child: Das Making-of des Reha-Kids-Katalogs

29. November 2016

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Bislang hatten wir für unsere Räder für Kinder und Jugendliche keinen eigenen Appetizer. Deswegen haben wir „Born to be Child“, den neuen Reha-Kids-Katalog, ins Leben gerufen. Schließlich wollen wir zeigen, dass unsere Bikes mehr als ein Reha-Fahrrad sind. Denn sie sehen cool aus, sind schnell und sie machen richtig Spaß. Aber es gibt noch weitere Aspekte. Hier kommt das Making-of unseres Reha-Kids-Katalogs.

Gemeinsamkeit erleben, integriert sein

Reha-Fahrrad - Hase Bikes - Trix, Trets

Einfach Spaß haben… und sich chauffieren lassen.

Anfang des Jahres haben wir es gemerkt: Wir brauchen etwas, das Kids und Eltern zeigt, wie viel Spaß ein Reha-Fahrrad machen und was es alles sein kann. Etwas, das das Lebensgefühl der Menschen ausdrückt, die damit fahren, die „Freude am Fahren“ haben.

Aber da ist noch viel mehr. Kids und junge Erwachsene können mit der gemeinsamen Mobilität so viel mehr erleben als „nur“ den Fahrspaß. Sie erfahren, wie schön und einfach es sein kann, Gemeinsamkeit zu erleben und integriert zu sein.

Mittlerweile wissen Mediziner, wie wichtig Integration für junge Menschen mit Behinderung ist. Hier findet ihr dazu auch unsere Argumentationshilfe für die Finanzierung durch Kostenträger.

Location gesucht, Drehgenehmigung eingeholt und losgelegt

Auch in der Pause haben die Kids Spaß miteinander.

Das alte Zechengelände – die ideale Location.

„Wir müssen den Spaß und die Freude zeigen, die man auf dem TRETS und dem TRIX oder auch auf dem Tandem PINO hat! Das muss besser als bisher rüberkommen!“, meinte unsere Marketingleiterin Kirsten in einem Workshop für HASE BIKES-Mitarbeiter, der unter anderem diesen neuen Katalog zum Thema hatte. „Bilder, die einfach zeigen, was man damit erleben kann, können das viel mehr erklären als lange Texte.“

Gesagt, getan: Wir haben uns abgefahrene Locations gesucht, zum Beispiel alte, brachliegende Industriegelände. Dort lässt sich ungestört rumflitzen und auf auf Autos muss auch niemand aufpassen. Im Ruhrpott gibt es genügend solcher Gelände.

Drehgenehmigungen eingeholt und losgelegt. Mit Holger, unserem Fotografen, mit dem wir schon immer den HASE BIKES-Katalog machen, seinem Assistenten Stefan, Siggi und Dario, unsere Marketingspezialisten, und natürlich Kirsten on the Road.

Gemeinsames Losziehen, Abenteuer bestehen

Für das TRIX-Shooting konnten wir mit „Sunshine Sammy“ quasi ein erfahrenes Model gewinnen. Schon seit Jahren ist er im Katalog mit vielen Bildern und einer eigenen TRETS-Story zu sehen.

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Die Schwäne waren an unserem Shooting sehr interessiert.

Mit vielen Kids von befreundeten Familien als weitere Protagonisten waren wir auf einem Zechengelände und haben Fotos gemacht, die nicht zufällig an den Film „Vorstadtkrokodile“ erinnern. Sie machen so richtig Lust auf gemeinsames Losziehen, Abenteuer bestehen und natürlich das Rumflitzen auf dem Rad.

Die Fotostory spricht für sich – wir mussten den Kids nur die Räder in die Hand drücken, der Spaß kam dann ganz ohne Anleitung.

Tolle Team-Atmosphäre

Für die PINO-Bilder waren wir mit Kevin und Thomas Trenk, einem Schüler und einem Lehrer der Kaywald-Schule, an einem Badesee bei Freiburg unterwegs. Ihr erinnert euch: die von der Alpenüberquerung letztes Jahr! Auch das hat allen richtig Spaß gemacht, Feuer machen inklusive! Die tolle Team-Atmosphäre kommt richtig gut rüber, oder?

Shu Wai hat Spaß in der Gruppe.

Shu Wai hat Spaß in der Gruppe.

Und spannend war es auch: An diesem Tag regnete es genau eineinhalb Stunden nicht, da konnten wir die kompletten Seiten fotografieren, inklusive Überraschungen wie zum Beispiel den aufgeregten Gänsen, die unbedingt aufs Bild wollten!

Inklusion macht Spaß: Von Reha-Fahrrad keine Spur

Die TRETS-Bilder haben wir mit Schülern einer Inklusionsschule bei Bielstein fotografiert.

Zum Lachen animieren mussten wir dabei keinen – am wenigsten Shu Wai, der unglaublichen Spaß hatte und es sichtlich genoss, gemeinsam mit den anderen herumzutollen.

Nach dem Shooting wollte jedes Kind TRETS fahren

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Nach dem Shooting durften die anderen dann auch mal testen.

Holger hatte nicht viel Mühe, richtig schöne Stimmungsfotos hinzubekommen. Und zum TRETS-Testen musste auch keiner überredet werden: Nach dem Shooting wollte jedes Kind TRETS fahren – ein TRETS, 20 Kids! Was machten die Kids? Sie stellten sich alle unaufgefordert in einer geordneten TRETS-Warteschlange auf – so ging’s schneller!

Reha-Kids-Katalog auch als Download verfügbar

Der Reha-Kids-Katalog steht auch hier zum Download bereit. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Bis dahin wünschen wir viel Spaß beim Videogucken!

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